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Wir starten durch    #60

Unsere Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahl 2026

Unsere Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahl 2026

Ein starkes Team der Freien Wähler

 

 

Tag an der Donau - Jetzt anmelden!    #59

Sonntag 23.07.2023 ab 10:00 Uhr an der Bootsanlegestelle in Pondorf

Sonntag 23.07.2023 ab 10:00 Uhr an der Bootsanlegestelle in Pondorf

Auch heuer findet unser gemeinsamer Tag an der Donau wieder an der Bootsanlegestelle in Pondorf statt. Ein schöner Tag für JUNG und ALT. Ob ein Pläuschchen mit bekannten Gesichtern, eine Bootsfahrt auf der Donau, oder einfach nur Spaß haben, es ist für jeden etwas dabei. Ein Grill sowie Pavillons sind vorhanden.
Anmeldung unter: 0160/8002910

 

 

Sommerempfang mit Staatsminister Glauber    #58

Weißblauer Himmel und zünftige Klänge

Weißblauer Himmel und zünftige Klänge

Mit dem Bayerischen Staatsminister für Umwelt- und Verbraucherschutz, Thorsten Glauber, hatten die Freien Wähler des Landkreises und der Gemeinde Kirchroth bei ihrem Sommerempfang einen Spitzenpolitiker aus Bayern zu Gast, der in seiner Rede aktuelle Themen aufgriff und sich vom Erfolg der Freien Wähler bei der Bezirks- und Landtagswahl überzeugt zeigte.

Weißblauer Himmel und zünftige Klänge von Hansi Feldmann gaben den passenden Rahmen am späten Sonntagnachmittag für den Sommerempfang der Freien Wähler im Landkreis in Zusammenarbeit mit dem Ortsverband Kirchroth im Mehrzweckraum am Ortsplatz. Gut gefüllt waren die Plätze, als Ortsvorsitzender und Gemeinderat Martin Schuster diesen Sommerempfang eröffnete. Im folgte als Hausherr Bürgermeister und Kreisvorsitzender der Freien Wähler, Matthias Fischer, am Rednerpult nach. Neben der Freude über den hohen Gast strahlte er auch Zuversicht im Hinblick auf die Chancen der aufgebotenen Kandidaten für den Bezirkstag und Landtag aus. Ähnlich wie die Vertreter der Stadt bei der Volksfesteröffnung nutzte auch Bürgermeister Fischer die Gelegenheit, um den anwesenden Staatsminister um Unterstützung in zwei für die weitere Entwicklung der Gemeinde wichtigen Anliegen um Unterstützung zu bitten. Dazu gehörte die Ablehnung der Regierung von Niederbayern mit der Ausweisung von zusätzlichen Flächen im Industriegebiet. Dann durften der Direktkandidat für den Landtag Tobias Beck, die Listenkandidatin für den Bezirkstag, Dr. Daniela Maurer-Solcher und der Direktkandidat für den Bezirkstag, Bezirksrat Ludwig Waas, ihre Vorstellungen den Anwesenden präsentieren. Von Waas hörten die Anwesenden auch ein klares Bekenntnis zur Ansiedlung von BMW im Bereich Straßkirchen-Irlbach. Bei dem Bürgerentscheid zu diesem Vorhaben geht es nach seinen Worten nicht nur um die Betroffenheit von zwei Gemeinden, sondern um die Chancen einer ganzen Region.

Gute Chancen bei der Wahl
Mit einem Rückblick auf die erfolgreichen Koalitionsverhandlungen zwischen den Freien Wählern und der CSU begann Staatsminister Glauber seine Rede. Schon jetzt ließen die Umfragen erkennen, dass die Freien Wähler mit ihrer guten Basis in der Kommunalpolitik bei der Landtagswahl gute Chancen haben. Er brach eine Lanze für die Vorteile einer wohnortnahen Krankenhausversorgung. Der jetzige Bundesgesundheitsminister und einstmals allgegenwärtige Stargast in Talkshows wisse nicht mehr, was er tun solle, weil seine Aussagen meistens nur eine Halbwertzeit von einem halben Tag hätten. Bei der Mobilität sieht Glauber den Verbrennermotor als Auslaufmodell und gab ein klares Bekenntnis zur Elektromobilität. Deshalb gelte es, alles zu unternehmen, um die von BMW in dem neuen Werk beabsichtigte Batteriefertigung in unserem Land zu halten.

Photovoltaik aufs Dach
Als Luxusdebatte bezeichnete der Minister die wieder aufkommende Thematisierung einer Vier-Tage- Woche, weil damit nur die Schwächung der heimischen Industrie in unserem Land weiter voranschreitet. Beim Ausbau der alternativen Energien befürwortet Minister Glauber die verstärkte Nutzung von Dachflächen für Photovoltaikanlagen. Die Freien Wähler wollten weiter „Politik von unten nach oben“ machen. Das sei der Garant für den Erfolg der FW. Als Paradebeispiel nannte er dazu den neu gegründeten Abwasserzweckverband und auch seine eigenen Erfahrungen als aktiver Gemeinderat in seiner Heimat.

 

 

Faschingsgaudi für jung und alt    #57

Kinderfasching Kirchroth am 19.02.2023

Kinderfasching Kirchroth am 19.02.2023

Endlich ist es wieder soweit und wir dürfen zum Kinderfasching Kirchroth im MZG am Ortsplatz sehr herlich einladen. Wir freuen uns auf Euer kommen.

 

 

Neujahrsempfang im Waldgasthof Schiederhof    #56

Freie Wähler verbreiten Zuversicht

Freie Wähler verbreiten Zuversicht

Wiesenfelden. (jg) Bestärkt durch die Erfolge bei der letzten Kommunalwahl gehen die Freien Wähler im Landkreis Straubing-Bogen mit großer Zuversicht in den im Herbst bevorstehenden Wahlkampf – das war auf dem Neujahrsempfang von allen Rednern zu hören. Den einzigen Wermutstropfen bei dieser Veranstaltung bescherte die aus nachvollziehbaren familiären Gründen erfolgte kurzfristige Absage von Staatsminister Thorsten Glauber.Eine schöne Winterlandschaft empfing am Sonntagvormittag beim Waldgasthof Schiederhof (Gemeinde Wiesenfelden) die Gäste, die beim Neujahrsempfang des Kreisverbandes und der Wählervereinigung der Freien Wähler mit dabei sein wollten. In der Gaststube gab es einen dreifachen Händedruck vom Wiesenfeldner Ortsvorsitzenden Andreas Urban, dem neuen Vorsitzenden der Kreisvereinigung, Bürgermeister Matthias Fischer, und vom Gesicht der Freien Wähler im Landkreis, dem Kreisvorsitzenden Ludwig Waas.Ziel: Auch weiterhin Teil der RegierungDie Zeit bis zum offiziellen Beginn verkürzten die musikalischen Klänge einer
Blasmusikgruppe, bei der unter anderem der frühere Bürgermeister von Mitterfels, Heinrich Stenzel, seinen Parteifreunden den Marsch blasen konnte. Die durch die Absage des prominenten Gastes entstandene Lücke im Programmablauf nutzte der Bezirks- und Kreisvorsitzende Ludwig Waas, um die weiteren Ziele der Freien Wähler darzustellen.Gleich zu Beginn seiner Ausführungen tat er seine Freude über die Anwesenheit der Freien Wähler aus Straubing kund und beruhigte mit seiner Aussage, dass von ihm heute keine Horrornachrichten zu erwarten seien. Weiter erinnerte er an die anstrengende aber richtige Entscheidung bei den Freien Wählern, den Kampf um den Einzug in den Landtag anzugehen. Nach den nicht einfachen Jahren in der Opposition sitze man jetzt mit am Kabinettstisch und dies gebe auch der Fraktion verbesserte Möglichkeiten, auf verschiedenen Politikfeldern tätig zu werden. Deshalb sei es auch das erklärte Ziel der Freien Wähler bayernweit, nach der Wahl im Herbst weiter an der Regierung beteiligt zu sein, ohne aber dabei die Identität zu verlieren.Dem Wahlergebnis der Freien Wähler in Niederbayern komme deshalb besondere Bedeutung zu, um weiter wirksamen Einfluss zu haben. Deshalb sei die gute Zusammenarbeit zwischen Stadt und Land bei der Kreisvereinigung lobenswert, um in der Folge „die Chancen und Möglichkeiten für unsere Region hochzuhalten“. An den von den prominenten Rednern zur Eröffnung des Gäubodenvolksfestes gegebenen Versprechen und der anschließend fehlenden finanzpolitischen Hinterlegung zeigte Waas die erfolgreiche Arbeit von Hubert Aiwanger an Projekten im Straubinger Hafen und dem Biocampus auf.Zukunft ohne Ideologie vorbereitenZusammenarbeit unter dem Blickpunkt der Realität habe den Freien Wählern im Landkreis mit Bernhard Krempl auch den stellvertretenden Landrat beschert und die Erfolge bei den letzten Kommunalwahlen mit Bürgermeistern aus den Reihen der FW in den Rathäusern in Wiesenfelden und Kirchroth kamen nicht von ungefähr. Einen Seitenhieb bekamen die Klebeaktionen der Klimaaktivisten ab. „Wir wollen nicht die letzte Generation sein, sondern die Zukunft bereiten ohne Ideologie, sondern mit harter politischer Arbeit.“ Auch die von vielen im Land erwartete Übertragung unserer Werte in andere Kulturkreise werde noch oft scheitern, wie man am Beispiel Afghanistan bitter erfahren musste.„Für die Bewahrung unseres Bildungssystems gilt es einzutreten, weil es allen Bevölkerungsschichten große Möglichkeiten biete, und beim Bürgergeld dürfen die Rentner nicht zu den Verlierern gehören.“ Mit einer eindringlichen Werbung für die Kandidatenmannschaft mit Tobias Beck, Stephan Weckmann, seiner Person und Dr. Daniela Maurer-Solcher, sie durften sich auch noch selbst präsentieren, beendete Ludwig Waas seine Ausführungen.Die neue Mannschaft bei der Kreisvereinigung mit ihm als Vorsitzenden stellte Bürgermeister Matthias Fischer beim Neujahrsempfang vor und Bezirksrat Heinrich Schmidt zeigte die Notwendigkeiten der Einrichtungen, die vom Bezirk
Niederbayern unterhalten werden, auf. Verbunden mit einer Vorstellung seiner Heimatgemeinde Wiesenfelden und der nicht unterdrückten Enttäuschung über die schnelle Schließung des Seniorenheimes gehörte das Schlusswort dem FW Ortsvorsitzenden und Bürgermeister Andreas Urban